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Fotos aus dem Landkreis Hameln-Pyrmont

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Herzlich Willkommen!

Mit unserem Online-Angebot möchten wir Ihnen schnell und möglichst unkompliziert offene Fragen rund um das Thema Abfall beantworten. Darüber hinaus erweitern wir stetig unser Angebot, damit Sie auch außerhalb der Öffnungszeiten mit uns in Kontakt treten können. Für Ihre Anregungen und Verbesserungsvorschläge, wie wir unsere Seiten noch kundenfreundlicher gestalten können, sind wir jederzeit dankbar!   

Ihre
Sabine Thimm
Betriebsleiterin



Aktuelles 

 

Coronavirus_Ausschnitt

Corona-Info: 

 

 

Im Sinne einer weitestgehenden Kontaktminimierung und zur Reduzierung der Infektionsgefahr wird in diesen Tagen gebeten, auf nicht unbedingt notwendige Besuche der KreisAbfallWirtschaft vor Ort zu verzichten.


Die Auf diese Weise können Sie kontaktlos mit uns kommunizieren:

 

 

            Unsere Geschäftszeiten: Mo.-Do.: 07.30-17.00, Fr.:  07.30-16.00 Uhr

 




KAW sammelt weiterhin Altpapier in den Emmerthaler Vereinssammelgebieten

Hameln, 29.06.2021. In einigen Ortschaften der Gemeinde Emmerthal dürfen in der zweiten Jahreshälfte 2021 weiterhin keine Altpapiersammlungen durch die Feuerwehren stattfinden.

Daher wird die KAW in diesen Orten auch in den nächsten Monaten ergänzende Sondertouren zu folgenden Terminen durchführen:


  Bessinghausen
  Börry
  Esperde
  Hajen
  Latferde


  22.07.2021, 26.08.2021, 23.09.2021, 28.10.2021, 25.11.2021, 23.12.2021

  Grohnde

  23.07.2021, 27.08.2021, 24.09.2021, 29.10.2021, 26.11.2021, 22.12.2021

Wir bitten, das Altpapier am Abfuhrtag bis 6.00 Uhr morgens gebündelt oder im Karton gut sichtbar an die Straße zu stellen.

Auch diese geänderten Termine sind stets aktuell in unserem Abfuhrterminmodul vorhanden. Schauen Sie dort doch einfach mal rein! 

 




Feuerwehren und Vereine sammeln wieder Altpapier

Hameln, 28.06.2021. Seit Ende letzten Jahres konnten die Feuerwehren und Vereine die Altpapiersammlungen im Landkreis aufgrund der Corona-Einschränkungen nicht durchführen. Ab Juli gilt: Die Vereinssammlungen starten wieder!

Erfreulicherweise können ab Juli die bewährten Altpapiersammlungen der Feuerwehren und Vereine, die Corona bedingt seit Januar durch die KAW sichergestellt wurden, wieder fast uneingeschränkt aufgenommen werden.

In Bensen und Haddessen fällt die für den 03. Juli geplante Sammlung aus. Hier finden die ersten planmäßigen Sammlungen durch die Freiwilligen von Feuerwehr und Förderverein am 31. Juli statt.

In den Emmerthaler Ortschaften Bessinghausen, Börry, Esperde, Grohnde, Hajen, Latferde kann das Altpapier auch in der zweiten Jahreshälfte 2021 nicht durch die Feuerwehren gesammelt werden. Hier springt die KAW in gewohnter Manier ein und gibt in Kürze entsprechende Ersatztermine bekannt.

 

Altpapier



Alle Abfuhrtermine immer aktuell im KAW-Abfuhrterminmodul

Ein Tipp der KAW: Um stets auf dem aktuellen Stand zu den Abholterminen zu sein, unterstützt präzise und tagesaktuell unser Abfuhrterminmodul. Unter https://kaw.hameln-pyrmont.de/Online_Dienste/Abfuhrtermine besteht immer die Möglichkeit zur kostenlosen E-Mail Benachrichtigung, zum Download eines Ganzjahreskalenders für das eigene Wohnobjekt oder den Import aller Abfuhrtermine für den eigenen Organizer.





Lockerungen am Entsorgungspark Hameln und auf den Kompostplätzen

Hameln, 22.06.21. Ab sofort können am Entsorgungspark Hameln sowie auf den dezentralen Kompostplätzen hier im Landkreis Lockerungen bei der Maskenpflicht umgesetzt werden.

Da die Inzidenzwerte derzeit auf einem erfreulich niedrigen Niveau sind, ist das Tragen einer medizinischen oder FFP2-Maske nur noch im Kassenbereich des Wertstoffplatzes auf dem Entsorgungspark notwendig. Ansonsten entfällt die Maskenpflicht auf den Anlagen der KAW unter freiem Himmel.

Um Einhalten der allgemeinen Hygieneregeln, insbesondere das Abstandhalten, bittet die KAW jedoch weiterhin.

Gesamtansicht Entsorgungspark Hameln





KAW-Kompost erhält Gütezeichen!

Hameln, 18.06.2021. Die Verwertung von Grünschnitt hat bei der KAW eine lange Tradition. Seit rund 30 Jahren wird auf den Kompostplätzen im Landkreis Grünschnitt zu qualitativ hochwertigem Kompost verarbeitet. Regelmäßige Untersuchungen bestätigen die gute Qualität. Nun ist die KAW noch einen Schritt weitergegangen:


Der Güteausschuss der Bundesgütegemeinschaft Kompost e.V. hat der KAW für den auf dem Kompostplatz Hameln erzeugten „Fertigkompost“ das RAL-Gütezeichen Kompost verliehen. Die Führung dieses Gütezeichens gewährleistet nicht nur die Einhaltung geltender Rechtsbestimmungen sondern darüber hinaus auch die Einhaltung der Güte- und Prüfbestimmungen des Deutschen Instituts für Gütesicherung und Kennzeichnung e.V. (RAL).
Mit der Zertifizierung soll u.a. der Absatz von Komposten in der Landwirtschaft gefördert werden. Denn Komposte, die der freiwilligen Qualitätssicherung unterliegen, genießen Vorteile, wie z.B. Befreiungsmöglichkeiten von bestimmten behördlichen Untersuchungs- und Nachweispflichten der Bioabfallverordnung (BioAbfV).
Der Verleihung ist ein umfangreiches Anerkennungsverfahren vorausgegangen, in dem das Kompostierungsverfahren Prüfungen der Verfahrensabläufe und dem Nachweis der Hygienisierung des erzeugten Kompostes unterzogen wurde.
 

Betriebsleiterin Sabine Thimm sieht die Arbeit der KAW bestätigt und verweist auf die langjährige Erfahrung bei der Erzeugung von Kompost: „Selbstverständlich gelten auf allen Kompostplätzen im Landkreis Hameln-Pyrmont gleiche Qualitätsmaßstäbe, so dass überall ein hochwertiger Kompost erzeugt wird. Die Abgabe des KAW-Kompostes erfolgt weiterhin auch an unsere privaten Kunden während der Öffnungszeiten der Kompostplätze – und das Ganze kostenfrei!“.
 
 
Zertifizierter Kompost

Dr. Tim Wegener  (rechts), Abteilungsleiter Abfallwirtschaft und Technik,
und Nils-Fabian Cornelsen (links), Leiter des Entsorgungsparks Hameln,
freuen sich über ihren „ausgezeichneten“ Kompost.





 Kundenservice wieder ohne vorherige Anmeldung geöffnet

Hameln, 03.06.2021. Im Zuge der Corona-Lockerungsmaßnahmen in Niedersachsen öffnet die KreisAbfallWirtschaft am 07.06.2021 wieder ihre Türen für den Kundenverkehr.

Das Kundenservicebüro der KAW steht ab dem 07.06.2021 wieder zu den gewohnten Öffnungszeiten montags bis donnerstags von 07.30-17.00 Uhr und freitags von 07.30-16.00 Uhr ohne vorherige Terminreservierung zur Verfügung.

 

Weiterhin gültig sind die vor Ort zum Schutz von Kunden und Mitarbeitenden getroffenen Hygienemaßnahmen, um das Infektionsrisiko zu reduzieren. So weist die KAW u.a. darauf hin, dass im Kundenservice immer nur eine Person zeitgleich bedient werden kann und die Pflicht zum Tragen einer medizinischen bzw. einer FFP2-Maske besteht.

 

Da für die meisten Anliegen kein persönliches Erscheinen bei der KAW erforderlich ist, bittet KAW-Chefin Sabine Thimm zur größtmöglichen Kontaktminimierung weiterhin vorrangig telefonisch, per E-Mail, Fax oder Post mit dem Kundenservice Kontakt aufzunehmen. Vordrucke, zum Beispiel für die Anzeige eines Eigentumswechsels, oder die Sperrmüll-Onlineanmeldung und das Abfuhrterminmodul sind auf der KAW-Homepage https://kaw.hameln-pyrmont.de zu finden.

 

Fragen rund um das Thema Abfallentsorgung im Landkreis Hameln-Pyrmont beantwortet der KAW-Kundenservice telefonisch unter (05151) 9561-30 bzw. -36 oder per Mail unter kundenservice@kaw-hameln.de.




 

Die Müllabfuhr im Sommer – hierauf sollten Sie achten!

Hameln, 31. Mai 2021. Nach einer recht kalten Phase im Mai wird es jetzt langsam wärmer. Wie auch der Winter erfordert die heiße Zeit in den Sommermonaten ebenfalls einen sachgerechten Umgang mit Abfällen und Abfallbehältern. Hierzu gibt KAW-Abfallberaterin Anne Schnückel einige Tipps:

  • Nach Möglichkeit sollten Sie Ihre Abfallbehälter schattig aufstellen, denn in der prallen Sonne heizen sich gerade bei den langen, warmen Tagen im Sommer die Tonnen recht schnell auf. Außerdem sollten die Deckel gut geschlossen gehalten werden! Egal, ob Restmüll- oder Biotonne: Offene Behälter ermöglichen das Entweichen unangenehmer Gerüche und gewähren Fliegen und anderen Insekten den Zugang zum Abfall.

  • Trockene Abfälle werden wesentlich seltener mit Maden befallen als feuchte. Daher ist es sinnvoll, die überwiegend feuchten Speise- und Küchenabfälle aus dem Haushalt z. B. in Zeitungspapier einzuwickeln, bevor sie ins Vorsortiergefäß oder in die Biotonne gegeben werden. Dadurch wird die Feuchtigkeit aufgesogen. Auch der Tonnenboden kann mit zerknülltem Zeitungspapier ausgelegt werden. Natürlich sollte Papier in der Biotonne „in Maßen“ eingesetzt werden!

  • Bei der Biotonne kann durch Einfüllen von Strauchschnitt das Verdichten der Bioabfälle verringert werden. Somit entsteht weniger Sickerwasser, welches u. a. die unangenehmen Gerüche hervorruft. Bei z. B. Rasenschnitt ist es sinnvoll, ihn vorgetrocknet in die Biotonne zu werfen. Zum einen spart das Platz und zum anderen verringert auch dies unangenehme Gerüche. Generell beugt ein regelmäßiges Auswaschen der Bio- oder Restmülltonnen dem Befall der Abfallbehälter mit Maden vor! Übrigens bietet die KAW eine Behälterreinigung an, so dass Sie nicht selbst zum Wasserschlauch greifen müssen! Rufen Sie hierzu unseren Kundenservice unter Tel. 05151 / 9561-0 an und wir regeln das schnellstmöglich für Sie. Diese Alternative ist allerdings gebührenpflichtig (2-rädrige Behälter kosten pro Stück 20,39 €, die Reinigung von 4-rädrigen Containern wird für 40,79 € pro Behälter erledigt).

  • Verzichten Sie bitte auf jeden Fall auf Plastiktüten für die Trennung der Bioabfälle. Sie sind Fremdstoffe und müssen vor der weiteren Verarbeitung mit viel Aufwand wieder aus dem Bioabfall herausgesucht werden. Gleiches gilt für Abfallbeutel aus Biokunststoffen. Diese Tüten verrotten zu langsam und stören ebenfalls im Verwertungsprozess. Daher bittet die KAW um Verständnis, dass auch Biokunststoff-Tüten nicht verwendet werden dürfen. Problemlos ist hingegen der Einsatz von Papiertüten oder sonstigem Papier.

  • Falls doch mal Maden in Ihrer Tonne auftauchen: Steinmehl ist in diesem Fall ein wirksames Mittel. Sie sollten keineswegs Insektizide oder andere Chemikalien gegen die Maden in die Bio- oder Restmülltonnen streuen oder sprühen! Insbesondere die Biotonne enthält ja Abfälle, die wieder in den Kreislauf der Natur zurückgeführt werden sollen (z. B. als Blumenerde). Zusätzlich ist es wichtig, die betroffenen Tonnen nach der Entleerung gründlich auszuwaschen bzw. durch die KAW gegen Gebühr reinigen zu lassen.

 Haben Sie Fragen zu diesem Thema?
Sprechen Sie unseren Kundenservice an:

Frau Dr. Teichert-Hall, Tel. 05151 / 9561-30 oder teichert-hall@kaw-hameln.de

Frau Schnückel, Tel. 05151 / 9561-36 oder schnueckel@kaw-hameln.de

  

Befüllen der Biotonne ohne Plastiktüten




 

Tipps zu Lithium-Akkus

Hameln, 07.04.2021.Lithiumhaltige Batterien und Akkus haben viele Vorteile: Hohe Energieleistung, kein Memory-Effekt und eine kaum wahrnehmbare Selbstentladung. Man findet sie z.B. in Notebooks, Laptops und Tablets, Smartphones/Handys, Kameras, in Fernsteuerungen und -bedienungen, im Modellbau, in Spielzeug, in Werkzeugen, Haushalts- und Gartengeräten. Zudem sind sie Hauptenergiequelle der Elektromobilität in E-Autos, E-Bikes, Pedelecs oder E-Scootern. Mit zunehmender Digitalisierung und Elektrifizierung kommen immer neue batterie- und akkubetriebene Anwendungen hinzu.

Lithiumhaltige Batterien und Akkus sind oftmals an der freiwilligen Kennzeichnung „Li“ oder „Li-Ion“ für Lithium zu erkennen. Sie sind bei ordnungsgemäßem Umgang sicher, bei unsachgemäßer Benutzung und Lagerung können lithiumhaltige Batterien und Akkus allerdings Brände verursachen.

Das Umweltbundesamt (UBA) empfiehlt:

  • Verwenden Sie keine beschädigten, verformten oder aufgeblähten Batterien oder Akkus.
  • Nehmen Sie beschädigte oder verformte lithiumhaltige Batterien und Akkus aus dem Gerät.
  • Entsorgen Sie beschädigte Batterien umgehend, am besten im Elektrofachhandel oder bei der Schadstoffsammlung und vorsorglich so, dass sie von Mitarbeitenden entgegengenommen werden können.
  • Sprechen Sie das Fachpersonal an und weisen auf die Beschädigung hin. Bei Hochenergie-Akkus ist diese Vorgehensweise umso wichtiger.
  • Für den Transport der Batterien und Akkus zur fachgerechten Entsorgung können Sie Boxen, Dosen, Eimer oder auch Gläser zum Brandschutz mit Sand füllen. Zusätzlich sollten die Pole abgeklebt werden, um äußere Kurzschlüsse zu vermeiden.

Ausgediente größere Lithium-Ionen-Akkus (Hochenergie-Akkus) – beispielsweise aus E-Bikes, Pedelecs und E-Scootern – gelten als Industriebatterien und werden kostenfrei von den Vertreibern dieser Batterieart zurückgenommen. Vielfach sind das die Händler von E-Bikes, sofern Ersatz-Akkus für E-Bikes angeboten werden.

Alt-Akkus aus Elektrowerkzeugen, Gartengeräten und Haushaltsgeräten wie Staubsaugrobotern werden hingegen den Gerätebatterien zugeordnet und daher von Gerätebatterie-Vertreibern zurückgenommen. Diese Elektrogeräte können auf dem Entsorgungspark Hameln oder bei der begleitend zur Schadstoffsammlung stattfindenden Elektroschrottannahme (außer in Hameln) abgegeben werden, hierbei sind Akkus und Geräte getrennt voneinander bereitzustellen.
Batterien und Akkus gehören auf keinen Fall in den Hausmüll! Entsorgen Sie Altbatterien und Alt-Akkus sachgerecht: Bringen Sie diese umgehend – am besten mit abgeklebten Polen – zu einer der vielen Sammelstellen, die auch im Handel vorhanden sind. Die Sammelboxen für alte bzw. verbrauchte Batterien und Akkus müssen überall dort verfügbar sein, wo Batterien verkauft werden.
Darüber hinaus werden Batterien auch von der KreisAbfallWirtschaft angenommen, beispielsweise im Rahmen der Schadstoffsammlung in den Städten und Gemeinden oder auf dem Entsorgungspark Hameln.

 




Hinweise zur Entsorgung von Schnell- und Selbsttests sowie Abfällen aus Covid 19-Haushalten

Was sollen Bürgerinnen und Bürger bei der Müllentsorgung beachten,
die zu Hause an Corona erkrankt oder in Quarantäne sind?

Hameln, 18.03.2021. Laut Mitteilung des Umweltbundesamtes müssen gebrauchte Schnell- und Selbsttests in einem reißfesten, feuchtigkeitsbeständigen und dichten Behältnis entsorgt werden. Die Entsorgung darf ausschließlich über die Restmülltonne passieren, da alle potenziell belasteten Abfälle, die über die Restmülltonne entsorgt wurden, in der Müllverbrennungsanlage thermisch verwertet und somit hygienisiert werden. 

Entsorgung von Masken und Schnelltests

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Handschuhe, Taschentücher, Masken und andere Abfälle, die von kranken Personen oder bei der Pflege und Versorgung von kranken oder in Quarantäne befindlichen Personen anfallen, müssen auf demselben Weg entsorgt werden. Hierzu zählen unter anderem Schutzmasken und Taschentücher. Diese Vorgehensweise minimiert Risiken für die Bürgerinnen und Bürger und dient zugleich auch dem Schutz der Mitarbeiter/innen der KreisAbfallWirtschaft bei der Leerung der Gefäße.

Beachten Sie bitte auch:
Werfen Sie Taschentücher, Küchenpapier und Feuchttücher  nach Gebrauch nicht in die Toilette, sondern unbedingt in den Restmüll! Feuchttücher sind beispielsweise reißfest, weshalb sie sich im Wasser nicht zersetzen. Das führt zu erheblichen  technischen Problemen bei den Abwasseranlagen.

Weitere Infos hierzu: https://www.umweltbundesamt.de/themen/was-darf-nicht-in-die-Toilette




 

 

Autor: Michael Söchting 

Ansprechpartner:

Behälter
Bestellung, Änderung, Reinigung, Sonderentleerung 

 

 

Frau Knickmeyer

Telefon: 05151/9561-18
E-Mail

 

Herr Hänsel

Telefon: 05151/9561-14
E-Mail

 

 

Abfallberatung / Sperrmüll

Frau Schnückel

Telefon: 05151/9561-36
E-Mail

 

Frau Dr. Teichert-Hall

Telefon: 05151/9561-30
E-Mail