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Fotos aus dem Landkreis Hameln-Pyrmont

 

 

 

 

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Herzlich Willkommen!

Mit unserem Online-Angebot möchten wir Ihnen schnell und möglichst unkompliziert offene Fragen rund um das Thema Abfall beantworten. Darüber hinaus erweitern wir stetig unser Angebot, damit Sie auch außerhalb der Öffnungszeiten mit uns in Kontakt treten können. Für Ihre Anregungen und Verbesserungsvorschläge, wie wir unsere Seiten noch kundenfreundlicher gestalten können, sind wir jederzeit dankbar!   

Ihre
Sabine Thimm
Betriebsleiterin



Aktuelles

                   

Veränderte Müllabfuhrtermine wegen des Feiertags am 31. Oktober!

Hameln, 09.10.2018.  Auf Grund des Reformationstags kommt es in der 44. Kalenderwoche zu Verschiebungen der Abfuhrtage bei Restmüllbehältern und Biotonnen.

Müllabfuhrtermine:
Der Reformationstag verursacht folgende Verschiebung der Abfuhrtermine:

Mittwoch,

31.10.2018

auf

Donnerstag,

01.11.2018

Donnerstag,

01.11.2018

auf

Freitag,

02.11.2018

Freitag,

02.11.2018

auf

Samstag,

03.11.2018

Geänderte Öffnungszeiten:

  • Der Entsorgungspark Hameln ist am Reformationstag (31.10.2018) geschlossen.
  • Die Öffnungszeit der Schadstoffsammelstelle Bad Münder (auf dem Kompostplatz am Osterberg) findet im Oktober eine Woche früher am Mittwoch, den 24.10.18 von 16.00-18.00 Uhr, statt.

Achtung: Bei den im Abfallkalender aufgeführten Abfuhrterminen für Grünschnitt, gelbe Säcke und Altpapier wurde der Feiertag noch nicht berücksichtigt, die Abholung erfolgt jeweils einen Tag später als dort aufgeführt.


 

Kostenlos zum Testen: KAW gibt Papiertüten für die Biotonne aus

Plakat #WIRFUERBIOHameln, 18.07.2018. Im Rahmen der Kampagne #WIRFUERBIO besteht ab sofort für Biotonnennutzer des Landkreises die Möglichkeit, sich einmalig bei der Abfallberatung in der Ohsener Straße 98 in Hameln kostenfrei ein Aktionsset von 5 Papiertüten zur Bioabfallsammlung abzuholen. Das sogenannte "Tütle" ermöglicht es, anfallende Bioabfälle aus der Küche umweltfreundlich "zwischenzulagern", ehe sie in die Biotonne gegeben werden.

Das Aktionsset ist als Anreiz für Biotonnennutzer gedacht, einmal Alternativen in der Bioabfallsammlung auszuprobieren. Denn noch immer finden sich bundesweit Kunststoffe in der Biotonne wieder, die dort nicht hinein gehören. Oftmals auch Plastiktüten. Nur mt viel Aufwand kann der Wertstoff Bioabfall von diesen Fremdstoffen getrennt werden und leider geraten auch immer wieder kleinste Reste dieser Störstoffe als zerkleinerte Mikrokunststoffe in das Gewässersystem. Und somit auch in die Nährstoffkreisläufe von Mensch und Tier.

Die Aktion #WIRFUERBIO ist ein Zusammenschluss zahlreicher norddeutscher Abfallwirtschaftsbetriebe, die auf diese Problematik hinweisen und Unterstützung anbieten möchten.

Fragen zu diesem Thema beantwortet unsere Abfallberatung unter der Durchwahl 05151-9561-36 oder -30.


Richtige Entsorgung von tierischen Speiseabfällen aus Haushalten
zur Vermeidung der Einschleppung der ASP


Hameln, 26.06.2018. Das Veterinäramt des Landkreises empfiehlt aufgrund der Gefahr der Einschleppung der afrikanischen Schweinepest (ASP) vorsorglich, tierische Speise- und Lebensmittelreste aus den von der ASP betroffenen Gebieten nicht über die Eigenkompostierung sondern über die Bio- oder Restmülltonne zu entsorgen.
Derzeit beschäftigt man sich vielerorts mit Möglichkeiten, wie ein Ausbruch der ASP in Deutschland verhindert bzw. das Risiko eines Ausbruchs minimiert werden kann. Die ASP tritt momentan unter anderem im Baltikum, Polen, Tschechien, Ungarn, Rumänien, der Ukraine und Russland auf und betrifft Haus- und Wildschweine. Für Menschen ist ASP ungefährlich.
Das Risiko der Einschleppung in die deutsche Wildschweinpopulation durch kontaminiertes Schweinefleisch oder daraus hergestellte Erzeugnisse wird vom Friedrich-Löffler-Institut als hoch eingeschätzt. Schon ein an der Straße oder auf Parkplätzen unachtsam weggeworfenes Wurstbrot mit Fleisch von infizierten Tieren kann ausreichen, um die Seuche unter Wildschweinen weiter zu verbreiten. Das ASP-Virus bleibt in rohem und gefrorenem Fleisch, Würsten oder gepökelten oder geräucherten Fleischwaren monatelang haltbar und infektiös. Es wird daher dringend empfohlen, aus den von der ASP betroffenen Gebieten keine fleischhaltigen Lebensmittel mitzubringen und alle mitgebrachten Lebensmittel ausschließlich in dafür vorgesehene geschlossene Mülltonnen zu entsorgen. Von den auf dem deutschen Markt erworbenen Schweinefleischprodukten ist generell kein Risiko im Bezug auf die ASP zu erwarten, da diese Produkte in der Regel aus nicht betroffenen Gebieten stammen.
Gemäß dem Kreislaufwirtschaftsgesetz (KrWG) des Bundes sind Bioabfälle von anderen Abfällen getrennt zu halten und zu verwerten. Die KAW hat zum Jahr 2016 eine Neufassung der Abfallentsorgungssatzung vorgenommen, um den Anforderungen des KrWG bezüglich der Trennung von organischen Abfällen zu entsprechen. Demnach sind Bioabfälle wie Grünabfälle und organische Nahrungs- und Küchenabfälle wie z.B. Lebensmittel, Speise- und Gemüsereste, Fleisch- und Wurstwaren in den zugelassenen Bioabfallbehältern zu entsorgen, soweit keine Eigenkompostierung erfolgt. Das bedeutet im Umkehrschluss, dass seit 2016 auf Grundstücken, auf denen keine Biotonne genutzt wird, organische Nahrungs- und Küchenabfälle über eine Eigenkompostierung zu verwerten sind.

Aufgrund der aktuellen Situation empfiehlt das Veterinäramt des Landkreises vorsorglich, tierische Speise- und Lebensmittelreste aus den von der ASP betroffenen Gebieten (vor allem Schweinefleisch) nicht über die Eigenkompostierung zu entsorgen. Auf diesem Weg soll ein Zugriff oder Austrag tierischer Speise- oder Lebensmittelreste aus dem Komposthaufen verhindert werden. In Abstimmung mit dem Veterinäramt empfiehlt die KAW Eigenkompostierern entweder die Nutzung der Biotonne oder tierische Speise- und Lebensmittelreste derzeit über den Restabfallbehälter zu entsorgen. Die Biotonne kann weiterhin für die Entsorgung von allen Speiseresten genutzt werden, der Behälter sollte dabei immer geschlossen gehalten werden.

Auch auf dem Entsorgungspark der KAW wurden Maßnahmen zwischen der KAW und dem Veterinäramt des Landkreises abgestimmt, um einen Zugriff von Tieren auf den dort zwischengelagerten Bioabfall zu unterbinden und somit eine potentielle Weiterverbreitung von Tierseuchenerregern zu verhindern.

 Haben Sie Fragen zu diesem Thema? Sprechen Sie unsere Abfallberaterinnen an:

Frau Schnückel, Tel. 05151 / 9561-36
schnueckel@kaw-hameln.de

Frau Dr. Teichert-Hall, Tel. 05151 / 9561-30
 teichert-hall@kaw-hameln.de


Logo Wirfuerbio

KreisAbfallWirtschaft beteiligt sich an der Kampagne #wirfürbio
Unsere Bitte: Kein Plastik in die Biotonne!

 

Hameln, 26.04.2018 „#WIRFUERBIO": Unter diesem Logo haben sich 24 norddeutsche Abfallwirtschaftsbetriebe zusammengeschlossen, um auf die Problematik von Plastik in den Bioabfällen hinzuweisen. Am 20. April war Startschuss für eine gemeinsame Kampagne, durch die der Anteil von Plastiktüten und kompostierbaren Plastiktüten im Bioabfall verringert werden soll.

Auch die KAW beteiligt sich an dieser Kampagne in Niedersachsen, Schleswig-Holstein und Hamburg. 

Aktuelles Thema ist die Verwendung von Plastiktüten für die Bioabfallsammlung. Vielen Nutzern ist nicht bewusst, dass Plastiktüten und sogar die kompostierbaren Plastiktüten nicht für die Sammlung von Bioabfällen geeignet sind. Vielmehr stören sie beim Produktionsprozess in den Vergärungs- und Kompostieranlagen und bleiben als kleine Kunststoffteilchen im Kompostmaterial zurück. Das kann bis zu den kleinsten Mikroplastik-Stücken im Grundwasser und in unserer Nahrungskette führen.

Plakat pink

Unsere Bitte an Sie:

Machen Sie mit!
Trennen Sie sich von Plastiktüten und kompostierbaren Plastiktüten –
für sauberen Biokompost und mehr Bioenergie.

Vielleicht haben auch Sie schon eines unserer Fahrzeuge mit unseren neuen Werbeplakaten gesehen? Das kleine Mädchen oder die ältere Dame erklären „Kein Plastik in den Bioabfall“ und auch der Knirps mit Basecap weiß das genau und hat „Kein‘ Bock auf Plastik im Biomüll!“.


Weitere Informationen zum Thema Vermeidung von Plastiktüten in Biotonnen erhalten Sie in unserem Kampagnen-Flyer bei Klick auf das WIRFUERBIO-Logo oben links oder auf der  Kampagnen-Homepage www.wirfuerbio.de oder bei unserer Abfallberatung.

 


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Abfallberatung

Frau Schnückel

Telefon: 05151/9561-36
E-Mail

 Foto Frau Schnückel

Frau Dr. Teichert-Hall

Telefon: 05151/9561-30
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Porträt  Frau  Dr. Teichert-Hall