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Fotos aus dem Landkreis Hameln-Pyrmont

 

 

 

 

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Herzlich Willkommen!

Mit unserem Online-Angebot möchten wir Ihnen schnell und möglichst unkompliziert offene Fragen rund um das Thema Abfall beantworten. Darüber hinaus erweitern wir stetig unser Angebot, damit Sie auch außerhalb der Öffnungszeiten mit uns in Kontakt treten können. Für Ihre Anregungen und Verbesserungsvorschläge, wie wir unsere Seiten noch kundenfreundlicher gestalten können, sind wir jederzeit dankbar!   

Ihre
Sabine Thimm
Betriebsleiterin



Aktuelles

                   

Kostenlos zum Testen: KAW gibt Papiertüten für die Biotonne aus

Plakat #WIRFUERBIOHameln, 18.07.2018. Im Rahmen der Kampagne #WIRFUERBIO besteht ab sofort für Biotonnennutzer des Landkreises die Möglichkeit, sich einmalig bei der Abfallberatung in der Ohsener Straße 98 in Hameln kostenfrei ein Aktionsset von 5 Papiertüten zur Bioabfallsammlung abzuholen. Das sogenannte "Tütle" ermöglicht es, anfallende Bioabfälle aus der Küche umweltfreundlich "zwischenzulagern", ehe sie in die Biotonne gegeben werden.

Das Aktionsset ist als Anreiz für Biotonnennutzer gedacht, einmal Alternativen in der Bioabfallsammlung auszuprobieren. Denn noch immer finden sich bundesweit Kunststoffe in der Biotonne wieder, die dort nicht hinein gehören. Oftmals auch Plastiktüten. Nur mt viel Aufwand kann der Wertstoff Bioabfall von diesen Fremdstoffen getrennt werden und leider geraten auch immer wieder kleinste Reste dieser Störstoffe als zerkleinerte Mikrokunststoffe in das Gewässersystem. Und somit auch in die Nährstoffkreisläufe von Mensch und Tier.

Die Aktion #WIRFUERBIO ist ein Zusammenschluss zahlreicher norddeutscher Abfallwirtschaftsbetriebe, die auf diese Problematik hinweisen und Unterstützung anbieten möchten.

Fragen zu diesem Thema beantwortet unsere Abfallberatung unter der Durchwahl 05151-9561-36 oder -30.


Richtige Entsorgung von tierischen Speiseabfällen aus Haushalten
zur Vermeidung der Einschleppung der ASP


Hameln, 26.06.2018. Das Veterinäramt des Landkreises empfiehlt aufgrund der Gefahr der Einschleppung der afrikanischen Schweinepest (ASP) vorsorglich, tierische Speise- und Lebensmittelreste aus den von der ASP betroffenen Gebieten nicht über die Eigenkompostierung sondern über die Bio- oder Restmülltonne zu entsorgen.
Derzeit beschäftigt man sich vielerorts mit Möglichkeiten, wie ein Ausbruch der ASP in Deutschland verhindert bzw. das Risiko eines Ausbruchs minimiert werden kann. Die ASP tritt momentan unter anderem im Baltikum, Polen, Tschechien, Ungarn, Rumänien, der Ukraine und Russland auf und betrifft Haus- und Wildschweine. Für Menschen ist ASP ungefährlich.
Das Risiko der Einschleppung in die deutsche Wildschweinpopulation durch kontaminiertes Schweinefleisch oder daraus hergestellte Erzeugnisse wird vom Friedrich-Löffler-Institut als hoch eingeschätzt. Schon ein an der Straße oder auf Parkplätzen unachtsam weggeworfenes Wurstbrot mit Fleisch von infizierten Tieren kann ausreichen, um die Seuche unter Wildschweinen weiter zu verbreiten. Das ASP-Virus bleibt in rohem und gefrorenem Fleisch, Würsten oder gepökelten oder geräucherten Fleischwaren monatelang haltbar und infektiös. Es wird daher dringend empfohlen, aus den von der ASP betroffenen Gebieten keine fleischhaltigen Lebensmittel mitzubringen und alle mitgebrachten Lebensmittel ausschließlich in dafür vorgesehene geschlossene Mülltonnen zu entsorgen. Von den auf dem deutschen Markt erworbenen Schweinefleischprodukten ist generell kein Risiko im Bezug auf die ASP zu erwarten, da diese Produkte in der Regel aus nicht betroffenen Gebieten stammen.
Gemäß dem Kreislaufwirtschaftsgesetz (KrWG) des Bundes sind Bioabfälle von anderen Abfällen getrennt zu halten und zu verwerten. Die KAW hat zum Jahr 2016 eine Neufassung der Abfallentsorgungssatzung vorgenommen, um den Anforderungen des KrWG bezüglich der Trennung von organischen Abfällen zu entsprechen. Demnach sind Bioabfälle wie Grünabfälle und organische Nahrungs- und Küchenabfälle wie z.B. Lebensmittel, Speise- und Gemüsereste, Fleisch- und Wurstwaren in den zugelassenen Bioabfallbehältern zu entsorgen, soweit keine Eigenkompostierung erfolgt. Das bedeutet im Umkehrschluss, dass seit 2016 auf Grundstücken, auf denen keine Biotonne genutzt wird, organische Nahrungs- und Küchenabfälle über eine Eigenkompostierung zu verwerten sind.

Aufgrund der aktuellen Situation empfiehlt das Veterinäramt des Landkreises vorsorglich, tierische Speise- und Lebensmittelreste aus den von der ASP betroffenen Gebieten (vor allem Schweinefleisch) nicht über die Eigenkompostierung zu entsorgen. Auf diesem Weg soll ein Zugriff oder Austrag tierischer Speise- oder Lebensmittelreste aus dem Komposthaufen verhindert werden. In Abstimmung mit dem Veterinäramt empfiehlt die KAW Eigenkompostierern entweder die Nutzung der Biotonne oder tierische Speise- und Lebensmittelreste derzeit über den Restabfallbehälter zu entsorgen. Die Biotonne kann weiterhin für die Entsorgung von allen Speiseresten genutzt werden, der Behälter sollte dabei immer geschlossen gehalten werden.

Auch auf dem Entsorgungspark der KAW wurden Maßnahmen zwischen der KAW und dem Veterinäramt des Landkreises abgestimmt, um einen Zugriff von Tieren auf den dort zwischengelagerten Bioabfall zu unterbinden und somit eine potentielle Weiterverbreitung von Tierseuchenerregern zu verhindern.

 Haben Sie Fragen zu diesem Thema? Sprechen Sie unsere Abfallberaterinnen an:

Frau Schnückel, Tel. 05151 / 9561-36
schnueckel@kaw-hameln.de

Frau Dr. Teichert-Hall, Tel. 05151 / 9561-30
 teichert-hall@kaw-hameln.de


Die Müllabfuhr im Sommer – hierauf sollten Sie achten!

Hameln, im Juni 2018.  Der Sommer ist da, die ersten heißen Sonnentage waren schon im Mai zu genießen. Doch die richtigen Sommermonate liegen noch vor uns und diese Zeit des Jahres erfordert einen sachgerechten Umgang mit Abfällen und Abfallbehältern. Hierzu gibt KAW-Abfallberaterin Anne Schnückel einige Tipps:

  • Nach Möglichkeit sollten Sie Ihre Abfallbehälter schattig aufstellen, denn in der prallen Sonne heizen sich gerade bei den langen, warmen Tagen im Sommer die Tonnen recht schnell auf. Außerdem sollten die Deckel gut geschlossen gehalten werden! Egal, ob Restmüll- oder Biotonne: Offene Behälter ermöglichen das Entweichen unangenehmer Gerüche und gewähren Fliegen und anderen Insekten den Zugang zum Abfall.

  • Verzichten Sie bitte auf Abfallbeutel aus Biokunststoffen. Sie verrotten zu langsam und müssen im Verwertungsprozess mit viel Aufwand wieder aus dem Bioabfall herausgesucht werden. Daher bittet die KAW um Verständnis, dass sie nicht verwendet werden dürfen. Problemlos ist hingegen die Verwendung von Papiertüten oder sonstigem Papier.

  • Trockene Abfälle werden wesentlich seltener mitBefüllen der Biotonne ohne Plastiktüten Maden befallen als feuchte. Daher ist es sinnvoll, die überwiegend feuchten Speise- und Küchenabfälle aus dem Haushalt z. B. in Zeitungspapier einzuwickeln, bevor sie ins Vorsortiergefäß oder in die Biotonne gegeben werden. Dadurch wird die Feuchtigkeit aufgesogen. Auch der Tonnenboden kann mit zerknülltem Zeitungspapier ausgelegt werden. Natürlich sollte Papier „in Maßen“ eingesetzt werden!

  • Bei der Biotonne kann durch Einfüllen von Strauchschnitt das Verdichten der Bioabfälle verringert werden. Somit entsteht weniger Sickerwasser, welches u. a. die unangenehmen Gerüche hervorruft. Bei z. B. Rasenschnitt ist es sinnvoll, ihn vorgetrocknet in die Biotonne zu werfen. Zum einen spart das Platz und zum anderen verringert auch dies unangenehme Gerüche. Generell beugt ein regelmäßiges Auswaschen der Bio- oder Restmülltonne dem Befall der Abfallbehälter mit Maden vor!
    Bevor Sie selbst zum Wasserschlauch greifen müssen: Sie können auch eine Behälterreinigung durch die KAW in Anspruch nehmen! Rufen Sie hierzu unseren Kundenservice unter Tel. 05151 / 9561-0 an und wir regeln das schnellstmöglich für Sie. Diese Alternative ist allerdings gebührenpflichtig (2-rädrige Behälter kosten pro Stück 16,50 €, die Reinigung von 4-rädrigen Containern wird für 33,- € pro Behälter erledigt).

  • Falls doch mal Maden in Ihrer Tonne auftauchen: Steinmehl ist in diesem Fall ein wirksames Mittel. Sie sollten keineswegs Insektizide oder andere Chemikalien gegen die Maden in die Bio- oder Restmülltonnen streuen oder sprühen! Insbesondere die Biotonne enthält ja Abfälle, die wieder in den Kreislauf der Natur zurückgeführt werden sollen (z. B. als Blumenerde). Zusätzlich ist es wichtig, die betroffenen Tonnen nach der Entleerung gründlich auszuwaschen bzw. durch die KAW gegen Gebühr reinigen zu lassen.

 Haben Sie Fragen zu diesem Thema? Sprechen Sie unsere Abfallberaterinnen an:

Frau Schnückel, Tel. 05151 / 9561-36
schnueckel@kaw-hameln.de

Frau Dr. Teichert-Hall, Tel. 05151 / 9561-30
 teichert-hall@kaw-hameln.de


Frühling ist Gartenzeit - Unser Angebot:
Kostenloser Kompost für Ihren Garten!

Absieben von KompostHameln, 02.05.2018. Die KAW produziert für Sie auf den kreiseigenen Kompostplätzen wertvollen Kompost. Ausschließlich Grünschnittmaterialien aus unserer Region werden auf unseren Kompostplätzen verarbeitet. Diesen Kompost können Sie kostenfrei mitnehmen und damit Ihrem Garten etwas Gutes tun. Unser selbst produzierter Grünschnittkompost ist ein reines Naturprodukt von hoher Qualität. Gerade jetzt im Frühjahr hat der Komposteinsatz im Garten eine Düngewirkung, die Pflanzen im Garten beginnen ihre Wachstumsphase. Danach freut sich der Garten das ganze Jahr hindurch bis zum Herbst über regelmäßige weitere Kompostgaben.

Ab sofort gibt es auf unseren Kompostplätzen „für umsonst“ wertvollen Kompost!

Die Öffnungszeiten der sieben Kompostplätze im Landkreis finden Sie HIER.

 

 Haben Sie Fragen zur Abgabe von Kompost? Brauchen Sie Kompost in größeren Mengen?
Sprechen Sie unsere Abfallberaterinnen an:

Frau Schnückel, Tel. 05151 / 9561-36
schnueckel@kaw-hameln.de

Frau Dr. Teichert-Hall, Tel. 05151 / 9561-30
teichert-hall@kaw-hameln.de


Logo Wirfuerbio

KreisAbfallWirtschaft beteiligt sich an der Kampagne #wirfürbio
Unsere Bitte: Kein Plastik in die Biotonne!

 

Hameln, 26.04.2018 „#WIRFUERBIO": Unter diesem Logo haben sich 24 norddeutsche Abfallwirtschaftsbetriebe zusammengeschlossen, um auf die Problematik von Plastik in den Bioabfällen hinzuweisen. Am 20. April war Startschuss für eine gemeinsame Kampagne, durch die der Anteil von Plastiktüten und kompostierbaren Plastiktüten im Bioabfall verringert werden soll.

Auch die KAW beteiligt sich an dieser Kampagne in Niedersachsen, Schleswig-Holstein und Hamburg. 

Aktuelles Thema ist die Verwendung von Plastiktüten für die Bioabfallsammlung. Vielen Nutzern ist nicht bewusst, dass Plastiktüten und sogar die kompostierbaren Plastiktüten nicht für die Sammlung von Bioabfällen geeignet sind. Vielmehr stören sie beim Produktionsprozess in den Vergärungs- und Kompostieranlagen und bleiben als kleine Kunststoffteilchen im Kompostmaterial zurück. Das kann bis zu den kleinsten Mikroplastik-Stücken im Grundwasser und in unserer Nahrungskette führen.

Plakat pink

Unsere Bitte an Sie:

Machen Sie mit!
Trennen Sie sich von Plastiktüten und kompostierbaren Plastiktüten –
für sauberen Biokompost und mehr Bioenergie.

Vielleicht haben auch Sie schon eines unserer Fahrzeuge mit unseren neuen Werbeplakaten gesehen? Das kleine Mädchen oder die ältere Dame erklären „Kein Plastik in den Bioabfall“ und auch der Knirps mit Basecap weiß das genau und hat „Kein‘ Bock auf Plastik im Biomüll!“.


Weitere Informationen zum Thema Vermeidung von Plastiktüten in Biotonnen erhalten Sie in unserem Kampagnen-Flyer bei Klick auf das WIRFUERBIO-Logo oben links oder auf der  Kampagnen-Homepage www.wirfuerbio.de oder bei unserer Abfallberatung.

 


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Abfallberatung

Frau Schnückel

Telefon: 05151/9561-36
E-Mail

 Foto Frau Schnückel

Frau Dr. Teichert-Hall

Telefon: 05151/9561-30
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Porträt  Frau  Dr. Teichert-Hall