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Fotos aus dem Landkreis Hameln-Pyrmont

 

 

 

 

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Herzlich Willkommen!

Mit unserem Online-Angebot möchten wir Ihnen schnell und möglichst unkompliziert offene Fragen rund um das Thema Abfall beantworten. Darüber hinaus erweitern wir stetig unser Angebot, damit Sie auch außerhalb der Öffnungszeiten mit uns in Kontakt treten können. Für Ihre Anregungen und Verbesserungsvorschläge, wie wir unsere Seiten noch kundenfreundlicher gestalten können, sind wir jederzeit dankbar!   

Ihre
Sabine Thimm
Betriebsleiterin



Aktuelles

Sommeröffnungszeiten am Entsorgungspark Hameln

Gesamtansicht Entsorgungspark Hameln

Hameln, 21.03.2019. Die Tage werden länger und die Temperaturen steigen. Jetzt wird wieder häufiger an Haus und Grundstück gearbeitet, gerade die Arbeiten in den Gärten starten nun wieder. Daher gelten ab April am Entsorgungspark Hameln die erweiterten Sommeröffnungszeiten:

 dienstags bis freitags von 14.00 bis 17 Uhr,
samstags von 9.00 bis 13.00 Uhr

 Hinweis: montags ist der Entsorgungspark für Privatanlieferer geschlossen

 Die KAW nimmt am Entsorgungspark Hameln folgende Materialien kostenlos an:

  • Altglas
  • Altkleider und Altschuhe
  • Altpapier
  • CDs, DVDs
  • Elektrogeräte
  • Energiesparlampen, LEDs und Leuchtstoffröhren
  • Grünschnittmaterial aus dem privaten Garten
  • Metallschrott/Kabel
  • Trockenbatterien
  • Verpackungen aus Kunststoff, Metall oder Verbundstoff („Gelber Sack“)

Gegen Gebühr werden angenommen:

Altholz (Kategorie AI-AIII   Altholzverordnung)

je angefangene 100 Liter

4,00   €

Baumwurzeln > 15 cm Durchmesser

je angefangene 500 Liter

25,00   €

Bauschutt (rein mineralisches   Material)

je angefangene 50 Liter

5,00   €

Rigips, Fermacell

je angefangene 50 Liter

5,00   €

Hausmüll, Sperrmüll

je angefangene 100 Liter

7,00   €

Spezialglas, wie Draht-, Fenster-,   Spiegelglas oder Glasbausteine
Fensterglas vom Rahmen getrennt

je angefangene 50 Liter

5,00   €

Stammholz > 15 cm Durchmesser

je angefangene 500 Liter

25,00   €


Ein Tipp:
Rasenschnitt oder Vertikutierreste können auch sehr gut über die Biotonne entsorgt werden. Für die Gartensaison bietet die KAW eine zusätzliche Saisonbiotonne an, die zwischen März und September geleert wird und speziell für größere Mengen Gartenabfälle gedacht ist. Dadurch können Sie sich die eine oder andere Fahrt zum Entsorgungspark sparen! Sprechen Sie hierzu einfach unseren Kundenservice an.  



 

Kostenlos zum Testen: KAW gibt Papiertüten für die Biotonne aus

Plakat #WIRFUERBIOHameln, 20.03.2019. Im Rahmen der Kampagne #WIRFUERBIO besteht ab sofort für Biotonnennutzer des Landkreises die Möglichkeit, sich einmalig bei der Abfallberatung in der Ohsener Straße 98 in Hameln kostenfrei ein Aktionsset von 5 Papiertüten zur Bioabfallsammlung abzuholen. Das sogenannte "Tütle" ermöglicht es, anfallende Bioabfälle aus der Küche umweltfreundlich "zwischenzulagern", ehe sie in die Biotonne gegeben werden.

Vielen Nutzern ist nicht bewusst, dass Plastiktüten und sogar die kompostierbaren Plastiktüten nicht für die Sammlung von Bioabfällen geeignet sind.

Das Aktionsset ist daher als Anreiz für Biotonnennutzer gedacht, einmal Alternativen in der Bioabfallsammlung auszuprobieren. Denn noch immer finden sich bundesweit Kunststoffe in der Biotonne wieder, die dort nicht hinein gehören. Oftmals auch Plastiktüten. Nur mit viel Aufwand kann der Wertstoff Bioabfall von diesen Fremdstoffen getrennt werden und leider geraten auch immer wieder kleinste Reste dieser Störstoffe als zerkleinerte Mikrokunststoffe in das Gewässersystem. Und somit auch in die Nährstoffkreisläufe von Mensch und Tier.

Unsere Bitte an Sie:

Machen Sie mit! Trennen Sie sich von Plastiktüten und kompostierbaren Plastiktüten – für sauberen Biokompost und mehr Bioenergie.


Die Aktion #WIRFUERBIO ist ein Zusammenschluss zahlreicher norddeutscher Abfallwirtschaftsbetriebe, die auf diese Problematik hinweisen und Unterstützung anbieten möchten.


Weitere Informationen zum Thema Vermeidung von Plastiktüten in Biotonnen erhalten Sie auf der  Kampagnen-Homepage www.wirfuerbio.de oder bei unserer Abfallberatung unter der Durchwahl 05151-9561-36 oder -30.


Richtige Entsorgung von tierischen Speiseabfällen aus Haushalten
zur Vermeidung der Einschleppung der ASP


Hameln, 15.11.2018. Das Veterinäramt des Landkreises empfiehlt aufgrund der Gefahr der Einschleppung der afrikanischen Schweinepest (ASP) vorsorglich, tierische Speise- und Lebensmittelreste aus den von der ASP betroffenen Gebieten nicht über die Eigenkompostierung sondern über die Bio- oder Restmülltonne zu entsorgen.
Derzeit beschäftigt man sich vielerorts mit Möglichkeiten, wie ein Ausbruch der ASP in Deutschland verhindert bzw. das Risiko eines Ausbruchs minimiert werden kann. Die ASP tritt momentan unter anderem im Baltikum, Polen, Tschechien, Ungarn, Rumänien, der Ukraine und Russland auf und betrifft Haus- und Wildschweine. Für Menschen ist ASP ungefährlich.
Das Risiko der Einschleppung in die deutsche Wildschweinpopulation durch kontaminiertes Schweinefleisch oder daraus hergestellte Erzeugnisse wird vom Friedrich-Löffler-Institut als hoch eingeschätzt. Schon ein an der Straße oder auf Parkplätzen unachtsam weggeworfenes Wurstbrot mit Fleisch von infizierten Tieren kann ausreichen, um die Seuche unter Wildschweinen weiter zu verbreiten. Das ASP-Virus bleibt in rohem und gefrorenem Fleisch, Würsten oder gepökelten oder geräucherten Fleischwaren monatelang haltbar und infektiös. Es wird daher dringend empfohlen, aus den von der ASP betroffenen Gebieten keine fleischhaltigen Lebensmittel mitzubringen und alle mitgebrachten Lebensmittel ausschließlich in dafür vorgesehene geschlossene Mülltonnen zu entsorgen. Von den auf dem deutschen Markt erworbenen Schweinefleischprodukten ist generell kein Risiko im Bezug auf die ASP zu erwarten, da diese Produkte in der Regel aus nicht betroffenen Gebieten stammen.
Gemäß dem Kreislaufwirtschaftsgesetz (KrWG) des Bundes sind Bioabfälle von anderen Abfällen getrennt zu halten und zu verwerten. Die KAW hat zum Jahr 2016 eine Neufassung der Abfallentsorgungssatzung vorgenommen, um den Anforderungen des KrWG bezüglich der Trennung von organischen Abfällen zu entsprechen. Demnach sind Bioabfälle wie Grünabfälle und organische Nahrungs- und Küchenabfälle wie z.B. Lebensmittel, Speise- und Gemüsereste, Fleisch- und Wurstwaren in den zugelassenen Bioabfallbehältern zu entsorgen, soweit keine Eigenkompostierung erfolgt. Das bedeutet im Umkehrschluss, dass seit 2016 auf Grundstücken, auf denen keine Biotonne genutzt wird, organische Nahrungs- und Küchenabfälle über eine Eigenkompostierung zu verwerten sind.

Aufgrund der aktuellen Situation empfiehlt das Veterinäramt des Landkreises vorsorglich, tierische Speise- und Lebensmittelreste aus den von der ASP betroffenen Gebieten (vor allem Schweinefleisch) nicht über die Eigenkompostierung zu entsorgen. Auf diesem Weg soll ein Zugriff oder Austrag tierischer Speise- oder Lebensmittelreste aus dem Komposthaufen verhindert werden. In Abstimmung mit dem Veterinäramt empfiehlt die KAW,  tierische Speise- und Lebensmittelreste derzeit über den Restabfallbehälter zu entsorgen.

Auch auf dem Entsorgungspark der KAW wurden Maßnahmen zwischen der KAW und dem Veterinäramt des Landkreises abgestimmt, um einen Zugriff von Tieren auf den dort zwischengelagerten Bioabfall zu unterbinden und somit eine potentielle Weiterverbreitung von Tierseuchenerregern zu verhindern.

 Haben Sie Fragen zu diesem Thema? Sprechen Sie unsere Abfallberaterinnen an:

Frau Schnückel, Tel. 05151 / 9561-36
schnueckel@kaw-hameln.de

Frau Dr. Teichert-Hall, Tel. 05151 / 9561-30
 teichert-hall@kaw-hameln.de


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