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Fotos aus dem Landkreis Hameln-Pyrmont

 

 

 

 

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Herzlich Willkommen!

Mit unserem Online-Angebot möchten wir Ihnen schnell und möglichst unkompliziert offene Fragen rund um das Thema Abfall beantworten. Darüber hinaus erweitern wir stetig unser Angebot, damit Sie auch außerhalb der Öffnungszeiten mit uns in Kontakt treten können. Für Ihre Anregungen und Verbesserungsvorschläge, wie wir unsere Seiten noch kundenfreundlicher gestalten können, sind wir jederzeit dankbar!   

Ihre
Sabine Thimm
Betriebsleiterin



Aktuelles

                   

Wechsel bei der Sammlung der Gelben Säcke ab Januar 2019

Gelber SackHameln, 05.12. 2018. Mit dem 31.12.2018 endet die Zuständigkeit der KreisAbfallWirtschaft für die Sammlung der Gelben Säcke im Landkreis-Hameln-Pyrmont. Neuer Vertragspartner der Dualen Systeme ist ab dem 01. Januar 2019 für einen Zeitraum von 3 Jahren  die Fa. Remondis Kiel GmbH. Bis zum Jahreswechsel besteht wie gewohnt die Möglichkeit der  Mitnahme/Abholung  von einer  Rolle Säcke (12 Einzelsäcke) pro Haushalt bei den im Abfallkalender bekanntgegebenen Verteilstellen oder den Gelber-Sack- Sammelfahrzeugen  der KAW und der Fa. Tönsmeier. Für das nächste Jahr beabsichtigt die Fa. Remondis im Dezember 2018 die Bereitstellung eines „Starterpaketes“ von 3 Rollen (36 Säcken) pro Haushalt. Die Verteilung an alle Haushalte durch die CITIPOST Weserbergland GmbH soll in den nächsten Wochen erfolgen.  Auch im Jahr 2019 sollen die gewohnten Verteilstellen für die Gelben Säcke aufrechterhalten werden. Die Belieferung erfolgt dann durch die Fa. Remondis.

  • Bei Fragen zur Verteilung des „Starterpaketes“ wenden Sie sich bitte an die CITIPOST unter der Durchwahl 05151 96203 -0.
  • Fragen zur Logistik und Abholung des Gelben Sackes beantwortet ab dem 01.01.2019 die Fa. Remondis unter der  Service-Hotline  0800 1223255.
  • Für Infos zum Dualen System, zur richtigen Befüllung der Gelben Säcke und zur   Sammlung von Verpackungsmaterialien steht Ihnen selbstverständlich auch in den nächsten Jahren  gerne unsere Abfallberatung  unter der Durchwahl 05151 9561-30, - 36 zur Verfügung.

Beachten Sie bitte: In einzelnen Landkreisbereichen hat sich für 2019 eine Veränderung des bisherigen Abfuhrtages für den Gelben Sack ergeben. Nähere Auskunft hierzu erhalten Sie im Innenteil des Abfallkalenders 2019 oder in unserem Online-Abfuhrterminmodul unter http://kaw.hameln-pyrmont.de/Abfuhrtermin_Modul.



Verteilung ab dem 5. Dezember: Der neue Abfallkalender 2019

Titel Abfallkalender 2019Hameln, 22.11.2018. In der Ausgabe des wöchentlichen Anzeigenblattes am 5.12.2018 liegt er bei oder wird Ihnen in der 49. Woche ab dem 5.12. als Hauswurfsendung zugestellt: Der neue Abfallkalender für das Jahr 2019.

Im 2019er Kalender geben wir neben den Standardinfos zu den Themen Vermeidung/Verwertung/Entsorgung auch einmal Antworten auf die 10 häufigsten Fragen, die an die Abfallberatung gerichtet werden. Wenn Sie unter anderem vielleicht auch schon immer einmal wissen wollten, wo Sie Ihre Altreifen oder Teerpappe richtig entsorgen können, empfiehlt sich auch für Sie die Lektüre unseres 24 Seiten starken Jahresratgebers. 

Wie auch in den letzten Jahren veröffentlichen wir im Abfallkalender 2019 die Termine der Abfuhr für das Altpapier, den Grünschnitt und den Gelben Sack. Natürlich finden Sie im neuen Abfallkalender aber auch wieder alle anderen wichtigen Infos zu den gängigsten Entsorgungsfragen und Abholterminen für das kommende Jahr.

Kunden, die in der Zeit vom 05.- 07. Dezember keine neue Entsorgungsfibel erhalten haben, werden gebeten, sich direkt an unsere Abfallberatung (siehe unten) zu wenden. Wir organisieren dann umgehend eine nachträgliche Zustellung. Dieser Service gilt bis Ende Dezember 2018.

Danach liegt die informative Broschüre wie gewohnt an folgenden Stellen aus:
  • KreisAbfallWirtschaft Landkreis Hameln-Pyrmont, Ohsener Str. 98, Hameln
  • Kreishaus, Süntelstraße 9, Hameln
  • Entsorgungspark Hameln/Hilligsfeld
  • Abfallverbrennungsanlage Hameln, Heinrich-Schoormann-Weg, Hameln
  • Rathäuser der Städte und Gemeinden im Landkreis Hameln-Pyrmont
  • verschiedene Kreditinstitute im Landkreis Hameln-Pyrmont
  • Redaktion „Pyrmonter Nachrichten“, Rathausstr. 1 in Bad Pyrmont.


Weiterhin größter Beliebtheit erfreut sich unser KAW-Abfuhrtermin-Modul. Unter kaw-hameln-pyrmont.de ermöglicht es den Ausdruck eines individuellen Jahreskalenders für die Müllabfuhr inklusive aller Feiertagsverschiebungen, die regelmäßige Vorabbenachrichtigung über die Müllabfuhr per E-Mail oder den Export der eigenen Abfuhrtermine in eine iCalendar-Datei. Diese kann dann anschließend in den persönlichen Organizer übernommen werden. Ab dem 30.11.2018 werden die neuen Abfuhrtermine für 2019 online verfügbar sein.

Zudem sind im Bereich »Downloads« alle regionalen Abfallkalender für das kommende Jahr auch noch einmal digital verfügbar.

Fragen zum Thema Abfallentsorgung beantwortet die Abfallberatung in der Ohsener Str. 98 in Hameln montags bis donnerstags von 7.30 bis 17.00 Uhr und freitags von 7.30 bis 16.00 Uhr:

Abfallberatung:
Anne Schnückel, Tel. (05151) 9561-36,
Dr. Edith Teichert-Hall, Tel. (05151) 9561-30,
e-mail: zentrale@kaw-hameln.de.


 

Kostenlos zum Testen: KAW gibt Papiertüten für die Biotonne aus

Plakat #WIRFUERBIOHameln, 19.11.2018. Im Rahmen der Kampagne #WIRFUERBIO besteht ab sofort für Biotonnennutzer des Landkreises die Möglichkeit, sich einmalig bei der Abfallberatung in der Ohsener Straße 98 in Hameln kostenfrei ein Aktionsset von 5 Papiertüten zur Bioabfallsammlung abzuholen. Das sogenannte "Tütle" ermöglicht es, anfallende Bioabfälle aus der Küche umweltfreundlich "zwischenzulagern", ehe sie in die Biotonne gegeben werden.

Vielen Nutzern ist nicht bewusst, dass Plastiktüten und sogar die kompostierbaren Plastiktüten nicht für die Sammlung von Bioabfällen geeignet sind.

Das Aktionsset ist daher als Anreiz für Biotonnennutzer gedacht, einmal Alternativen in der Bioabfallsammlung auszuprobieren. Denn noch immer finden sich bundesweit Kunststoffe in der Biotonne wieder, die dort nicht hinein gehören. Oftmals auch Plastiktüten. Nur mit viel Aufwand kann der Wertstoff Bioabfall von diesen Fremdstoffen getrennt werden und leider geraten auch immer wieder kleinste Reste dieser Störstoffe als zerkleinerte Mikrokunststoffe in das Gewässersystem. Und somit auch in die Nährstoffkreisläufe von Mensch und Tier.

Unsere Bitte an Sie:

Machen Sie mit! Trennen Sie sich von Plastiktüten und kompostierbaren Plastiktüten – für sauberen Biokompost und mehr Bioenergie.


Die Aktion #WIRFUERBIO ist ein Zusammenschluss zahlreicher norddeutscher Abfallwirtschaftsbetriebe, die auf diese Problematik hinweisen und Unterstützung anbieten möchten.


Weitere Informationen zum Thema Vermeidung von Plastiktüten in Biotonnen erhalten Sie auf der  Kampagnen-Homepage www.wirfuerbio.de oder bei unserer Abfallberatung unter der Durchwahl 05151-9561-36 oder -30.


Richtige Entsorgung von tierischen Speiseabfällen aus Haushalten
zur Vermeidung der Einschleppung der ASP


Hameln, 15.11.2018. Das Veterinäramt des Landkreises empfiehlt aufgrund der Gefahr der Einschleppung der afrikanischen Schweinepest (ASP) vorsorglich, tierische Speise- und Lebensmittelreste aus den von der ASP betroffenen Gebieten nicht über die Eigenkompostierung sondern über die Bio- oder Restmülltonne zu entsorgen.
Derzeit beschäftigt man sich vielerorts mit Möglichkeiten, wie ein Ausbruch der ASP in Deutschland verhindert bzw. das Risiko eines Ausbruchs minimiert werden kann. Die ASP tritt momentan unter anderem im Baltikum, Polen, Tschechien, Ungarn, Rumänien, der Ukraine und Russland auf und betrifft Haus- und Wildschweine. Für Menschen ist ASP ungefährlich.
Das Risiko der Einschleppung in die deutsche Wildschweinpopulation durch kontaminiertes Schweinefleisch oder daraus hergestellte Erzeugnisse wird vom Friedrich-Löffler-Institut als hoch eingeschätzt. Schon ein an der Straße oder auf Parkplätzen unachtsam weggeworfenes Wurstbrot mit Fleisch von infizierten Tieren kann ausreichen, um die Seuche unter Wildschweinen weiter zu verbreiten. Das ASP-Virus bleibt in rohem und gefrorenem Fleisch, Würsten oder gepökelten oder geräucherten Fleischwaren monatelang haltbar und infektiös. Es wird daher dringend empfohlen, aus den von der ASP betroffenen Gebieten keine fleischhaltigen Lebensmittel mitzubringen und alle mitgebrachten Lebensmittel ausschließlich in dafür vorgesehene geschlossene Mülltonnen zu entsorgen. Von den auf dem deutschen Markt erworbenen Schweinefleischprodukten ist generell kein Risiko im Bezug auf die ASP zu erwarten, da diese Produkte in der Regel aus nicht betroffenen Gebieten stammen.
Gemäß dem Kreislaufwirtschaftsgesetz (KrWG) des Bundes sind Bioabfälle von anderen Abfällen getrennt zu halten und zu verwerten. Die KAW hat zum Jahr 2016 eine Neufassung der Abfallentsorgungssatzung vorgenommen, um den Anforderungen des KrWG bezüglich der Trennung von organischen Abfällen zu entsprechen. Demnach sind Bioabfälle wie Grünabfälle und organische Nahrungs- und Küchenabfälle wie z.B. Lebensmittel, Speise- und Gemüsereste, Fleisch- und Wurstwaren in den zugelassenen Bioabfallbehältern zu entsorgen, soweit keine Eigenkompostierung erfolgt. Das bedeutet im Umkehrschluss, dass seit 2016 auf Grundstücken, auf denen keine Biotonne genutzt wird, organische Nahrungs- und Küchenabfälle über eine Eigenkompostierung zu verwerten sind.

Aufgrund der aktuellen Situation empfiehlt das Veterinäramt des Landkreises vorsorglich, tierische Speise- und Lebensmittelreste aus den von der ASP betroffenen Gebieten (vor allem Schweinefleisch) nicht über die Eigenkompostierung zu entsorgen. Auf diesem Weg soll ein Zugriff oder Austrag tierischer Speise- oder Lebensmittelreste aus dem Komposthaufen verhindert werden. In Abstimmung mit dem Veterinäramt empfiehlt die KAW,  tierische Speise- und Lebensmittelreste derzeit über den Restabfallbehälter zu entsorgen.

Auch auf dem Entsorgungspark der KAW wurden Maßnahmen zwischen der KAW und dem Veterinäramt des Landkreises abgestimmt, um einen Zugriff von Tieren auf den dort zwischengelagerten Bioabfall zu unterbinden und somit eine potentielle Weiterverbreitung von Tierseuchenerregern zu verhindern.

 Haben Sie Fragen zu diesem Thema? Sprechen Sie unsere Abfallberaterinnen an:

Frau Schnückel, Tel. 05151 / 9561-36
schnueckel@kaw-hameln.de

Frau Dr. Teichert-Hall, Tel. 05151 / 9561-30
 teichert-hall@kaw-hameln.de


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