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Fotos aus dem Landkreis Hameln-Pyrmont

 

 

 

 

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Herzlich Willkommen!

Mit unserem Online-Angebot möchten wir Ihnen schnell und möglichst unkompliziert offene Fragen rund um das Thema Abfall beantworten. Darüber hinaus erweitern wir stetig unser Angebot, damit Sie auch außerhalb der Öffnungszeiten mit uns in Kontakt treten können. Für Ihre Anregungen und Verbesserungsvorschläge, wie wir unsere Seiten noch kundenfreundlicher gestalten können, sind wir jederzeit dankbar!   

Ihre
Sabine Thimm
Betriebsleiterin



Aktuelles

 

Schadstoffsammelstelle Lauenstein öffnet eine Woche früher

Hameln, 16.05.2019.Die Öffnung der Schadstoffsammelstelle in Lauenstein/Hemmendorfer Straße wird wegen des Himmelfahrtstages auf Donnerstag, den 23.05.2019, 16.00-18.00 Uhr vorgezogen.


Veränderte Müllabfuhrtermine und Öffnungszeiten wegen
Himmelfahrt und Pfingsten!

Hameln, 16.05.2019. Auf Grund des Himmelfahrtsfeiertags und des Pfingstmontags kommt es zu Verschiebungen der Abfuhrtage bei Restmüllbehältern und Biotonnen. Zudem öffnet im Mai die Schadstoffsammelstelle Lauenstein eine Woche früher.

Bedingt durch den Himmelfahrtstag am 30.05.2019 wird die Entleerung der Restmülltonnen, -container und Biotonnen in der 22. Kalenderwoche wie folgt verlegt:

von Donnerstag, 30.05.2019 auf Freitag,31.05.2019
von Freitag, 31.05.2019 auf Samstag,01.06.2019


In der 24. Kalenderwoche kommt es aufgrund des Pfingstmontags am 10.06.2019 zu folgenden Verschiebungen der Abfuhren: 

von Montag, 10.06.2019 auf Dienstag, 11.06.2019
von Dienstag, 11.06.2019 auf Mittwoch,12.06.2019
von Mittwoch, 12.06.2019 auf Donnerstag,13.06.2019
von Donnerstag, 13.06.2019 auf Freitag,14.06.2019
von Freitag,14.06.2019 auf Samstag,15.06.2019

Bei den im Abfallkalender aufgeführten Abfuhrterminen für Grünschnitt, Gelbe Säcke und Altpapier wurden diese Feiertage bereits berücksichtigt, die Abholung erfolgt an den jeweils dort aufgeführten Abfuhrtagen.

Die Öffnung der Schadstoffsammelstelle in Lauenstein/Hemmendorfer Straße wird  wegen des Himmelfahrtstages auf Donnerstag, den  23.05.2019, 16.00-18.00 Uhr vorgezogen.


Kein Plastik in die Biotonne

Junge wir für BioHameln, 15.04.2019 Vor dem Hintergrund der allgegenwärtigen Diskussion um die Verschmutzung der Umwelt mit Kunststoffen weisen wir auf die schädliche Wirkung von Kunststoffen im Bioabfall hin.

Vielen Nutzern der Biotonne ist überhaupt nicht bewusst, dass Plastiktüten und sogar die kompostierbaren Plastiktüten aus „Biokunststoffen“ nicht für die Sammlung von Bioabfällen geeignet sind. Vielmehr stören sie erheblich beim Produktionsprozess in den Vergärungs- und Kompostieranlagen und bleiben am Ende vielfach als kleine Kunststoffteilchen im Kompostmaterial zurück. Aber nicht nur dort: Das kann bis zu den kleinsten Mikroplastik-Stücken im Meer, Grundwasser und in unserer Nahrungskette führen. Daher müssen Kunststoffe, auch die sogenannten „Biokunststoffe“, soweit überhaupt möglich vor der Verwertung der Bioabfälle aufwändig aus dem Bioabfall heraussortiert werden. Aus diesem Grund bittet die KAW, bei der Nutzung der Biotonne auf Plastiktüten gänzlich zu verzichten.

Im Rahmen der kommunalen Kampagne #WIRFUERBIO werden von der KAW zum Kennenlernen für die Sammlung im Haushalt kostenlos geeignete Papiertüten als Startersets in der Ohsener Str. 98 in Hameln herausgegeben.

Unsere Bitte an Sie:

Machen Sie mit! Trennen Sie sich von Plastiktüten und kompostierbaren Plastiktüten – für sauberen Biokompost und mehr Bioenergie.

Die Aktion #WIRFUERBIO ist ein Zusammenschluss zahlreicher norddeutscher Abfallwirtschaftsbetriebe, die auf diese Problematik hinweisen und Unterstützung anbieten möchten.

Weitere Informationen zum Thema Vermeidung von Plastiktüten in Biotonnen erhalten Sie auf der  Kampagnen-Homepage www.wirfuerbio.de oder bei unserer Abfallberatung unter der Durchwahl 05151-9561-36 oder -30.


Start in die Gartenzeit: KAW unterstützt
heimische Gärtner mit kostenlosem Qualitätskompost

Hameln, 27.03.2019. Die KAW nimmt auf den kreiseigenen Kompostplätzen Grünschnittmaterialien aus der Region an. Diese Materialien werden auf den Kompostplätzen in Aerzen, Bad Münder, Bad Pyrmont, Emmerthal, Hameln, Hessisch Oldendorf und Lauenstein zu wertvollen Kompost verarbeitet. Den Kompost können alle Bürgerinnen und Bürger kostenfrei in eigenen Behältnissen ohne Mengenbegrenzung mitnehmen und damit zum Start in den Frühling ihrem Garten etwas Gutes tun.

Kompost im Gartenboden bewirkt viele positive Effekte, so zum Beispiel

  • den Erhalt der Bodenfruchtbarkeit,
  • die Förderung des Bodenlebens,
  • als Lieferant von Nährstoffen,
  • die Förderung und den Erhalt der Bodenstruktur,
  • phytosanitäre Eigenschaften sowie
  • als klimafreundliche Kohlenstoffsenke.

Gerade jetzt im Frühjahr hat der Komposteinsatz im Garten eine gute Düngewirkung, denn die Pflanzen beginnen jetzt mit der neuen Wachstumsphase und brauchen dafür Energie. Dafür ist der KAW-Grünschnittkompost als reines Naturprodukt von hoher Qualität hervorragend geeignet. Auch später im Jahr bis zum Herbst hindurch freut sich der Garten über regelmäßige weitere Kompostgaben.

Wichtig ist dabei aber zu wissen, dass unser Kompost ein Bodenverbesserungsmittel ist und nicht in seinen Eigenschaften und Wirkungsweisen mit Abdeckmaterial wie bspw. Rindenmulch verwechselt werden darf.

Ab sofort gibt es auf den genannten Kompostplätzen kostenlos das wertvolle natürliche Bodenverbesserungsmittel! Die Öffnungszeiten der sieben Kompostplätze im Landkreis sind im Abfallkalender oder auf der KAW-Homepage unter https://kaw.hameln-pyrmont.de/annahmestellen zu finden.

Weitere Fragen zum Einsatz und der Verwendung von KAW-Kompost beantwortet unsere Abllberatung montags bis donnerstags von 7.30 bis 17.00 Uhr und freitags von 07.30 bis 16.00 Uhr unter der Telefonnummer 05151 / 9561-36/ -30.

 


Richtige Entsorgung von tierischen Speiseabfällen aus Haushalten
zur Vermeidung der Einschleppung der ASP


Hameln, 15.03.2019. Das Veterinäramt des Landkreises empfiehlt aufgrund der Gefahr der Einschleppung der afrikanischen Schweinepest (ASP) vorsorglich, tierische Speise- und Lebensmittelreste aus den von der ASP betroffenen Gebieten nicht über die Eigenkompostierung sondern über die Bio- oder Restmülltonne zu entsorgen.
Derzeit beschäftigt man sich vielerorts mit Möglichkeiten, wie ein Ausbruch der ASP in Deutschland verhindert bzw. das Risiko eines Ausbruchs minimiert werden kann. Die ASP tritt momentan unter anderem im Baltikum, Polen, Tschechien, Ungarn, Rumänien, der Ukraine und Russland auf und betrifft Haus- und Wildschweine. Für Menschen ist ASP ungefährlich.
Das Risiko der Einschleppung in die deutsche Wildschweinpopulation durch kontaminiertes Schweinefleisch oder daraus hergestellte Erzeugnisse wird vom Friedrich-Löffler-Institut als hoch eingeschätzt. Schon ein an der Straße oder auf Parkplätzen unachtsam weggeworfenes Wurstbrot mit Fleisch von infizierten Tieren kann ausreichen, um die Seuche unter Wildschweinen weiter zu verbreiten. Das ASP-Virus bleibt in rohem und gefrorenem Fleisch, Würsten oder gepökelten oder geräucherten Fleischwaren monatelang haltbar und infektiös. Es wird daher dringend empfohlen, aus den von der ASP betroffenen Gebieten keine fleischhaltigen Lebensmittel mitzubringen und alle mitgebrachten Lebensmittel ausschließlich in dafür vorgesehene geschlossene Mülltonnen zu entsorgen. Von den auf dem deutschen Markt erworbenen Schweinefleischprodukten ist generell kein Risiko im Bezug auf die ASP zu erwarten, da diese Produkte in der Regel aus nicht betroffenen Gebieten stammen.
Gemäß dem Kreislaufwirtschaftsgesetz (KrWG) des Bundes sind Bioabfälle von anderen Abfällen getrennt zu halten und zu verwerten. Die KAW hat zum Jahr 2016 eine Neufassung der Abfallentsorgungssatzung vorgenommen, um den Anforderungen des KrWG bezüglich der Trennung von organischen Abfällen zu entsprechen. Demnach sind Bioabfälle wie Grünabfälle und organische Nahrungs- und Küchenabfälle wie z.B. Lebensmittel, Speise- und Gemüsereste, Fleisch- und Wurstwaren in den zugelassenen Bioabfallbehältern zu entsorgen, soweit keine Eigenkompostierung erfolgt. Das bedeutet im Umkehrschluss, dass seit 2016 auf Grundstücken, auf denen keine Biotonne genutzt wird, organische Nahrungs- und Küchenabfälle über eine Eigenkompostierung zu verwerten sind.

Aufgrund der aktuellen Situation empfiehlt das Veterinäramt des Landkreises vorsorglich, tierische Speise- und Lebensmittelreste aus den von der ASP betroffenen Gebieten (vor allem Schweinefleisch) nicht über die Eigenkompostierung zu entsorgen. Auf diesem Weg soll ein Zugriff oder Austrag tierischer Speise- oder Lebensmittelreste aus dem Komposthaufen verhindert werden. In Abstimmung mit dem Veterinäramt empfiehlt die KAW,  tierische Speise- und Lebensmittelreste derzeit über den Restabfallbehälter zu entsorgen.

Auch auf dem Entsorgungspark der KAW wurden Maßnahmen zwischen der KAW und dem Veterinäramt des Landkreises abgestimmt, um einen Zugriff von Tieren auf den dort zwischengelagerten Bioabfall zu unterbinden und somit eine potentielle Weiterverbreitung von Tierseuchenerregern zu verhindern.

 Haben Sie Fragen zu diesem Thema? Sprechen Sie unsere Abfallberaterinnen an:

Frau Schnückel, Tel. 05151 / 9561-36
schnueckel@kaw-hameln.de

Frau Dr. Teichert-Hall, Tel. 05151 / 9561-30
 teichert-hall@kaw-hameln.de


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