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Fotos aus dem Landkreis Hameln-Pyrmont

 

 

 

 

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Mit unserem Online-Angebot möchten wir Ihnen schnell und möglichst unkompliziert offene Fragen rund um das Thema Abfall beantworten. Darüber hinaus erweitern wir stetig unser Angebot, damit Sie auch außerhalb der Öffnungszeiten mit uns in Kontakt treten können. Für Ihre Anregungen und Verbesserungsvorschläge, wie wir unsere Seiten noch kundenfreundlicher gestalten können, sind wir jederzeit dankbar!   

Ihre
Sabine Thimm
Betriebsleiterin



Aktuelles

Die Müllabfuhr im Sommer – hierauf sollten Sie achten!

Hameln, im Juli 2019. Nach einer recht kalten Phase ist der Sommer wieder zurückgekehrt. Auch die heiße Zeit in den Sommermonaten eines Jahres erfordert einen sachgerechten Umgang mit Abfällen und Abfallbehältern. Hierzu gibt KAW-Abfallberaterin Anne Schnückel einige Tipps:

  • Nach Möglichkeit sollten Sie Ihre Abfallbehälter schattig aufstellen, denn in der prallen Sonne heizen sich gerade bei den langen, warmen Tagen im Sommer die Tonnen recht schnell auf. Außerdem sollten die Deckel gut geschlossen gehalten werden! Egal, ob Restmüll- oder Biotonne: Offene Behälter ermöglichen das Entweichen unangenehmer Gerüche und gewähren Fliegen und anderen Insekten den Zugang zum Abfall.
  • Trockene Abfälle werden wesentlich seltener mit Maden befallen als feuchte. Daher ist es sinnvoll, die überwiegend feuchten Speise- und Küchenabfälle aus dem Haushalt z. B. in Zeitungspapier einzuwickeln, bevor sie ins Vorsortiergefäß oder in die Biotonne gegeben werden. Dadurch wird die Feuchtigkeit aufgesogen. Auch der Tonnenboden kann mit zerknülltem Zeitungspapier ausgelegt werden. Natürlich sollte Papier in der Biotonne „in Maßen“ eingesetzt werden!
    Befüllen der Biotonne ohne Plastiktüten
  • Bei der Biotonne kann durch Einfüllen von Strauchschnitt das Verdichten der Bioabfälle verringert werden. Somit entsteht weniger Sickerwasser, welches u. a. die unangenehmen Gerüche hervorruft. Bei z. B. Rasenschnitt ist es sinnvoll, ihn vorgetrocknet in die Biotonne zu werfen. Zum einen spart das Platz und zum anderen verringert auch dies unangenehme Gerüche. Generell beugt ein regelmäßiges Auswaschen der Bio- oder Restmülltonnen dem Befall der Abfallbehälter mit Maden vor! Übrigens bietet die KAW eine Behälterreinigung an, so dass Sie nicht selbst zum Wasserschlauch greifen müssen! Rufen Sie hierzu unseren Kundenservice unter Tel. 05151 / 9561-0 an und wir regeln das schnellstmöglich für Sie. Diese Alternative ist allerdings gebührenpflichtig (2-rädrige Behälter kosten pro Stück 16,50 €, die Reinigung von 4-rädrigen Containern wird für 33,- € pro Behälter erledigt).
  • Verzichten Sie bitte auf jeden Fall auf Plastiktüten für die Trennung der Bioabfälle. Sie sind Fremdstoffe und müssen vor der weiteren Verarbeitung mit viel Aufwand wieder aus dem Bioabfall herausgesucht werden. Gleiches gilt für Abfallbeutel aus Biokunststoffen. Diese Tüten verrotten zu langsam und stören ebenfalls im Verwertungsprozess. Daher bittet die KAW um Verständnis, dass auch Biokunststoff-Tüten nicht verwendet werden dürfen. Problemlos ist hingegen der Einsatz von Papiertüten oder sonstigem Papier.
  • Falls doch mal Maden in Ihrer Tonne auftauchen: Steinmehl ist in diesem Fall ein wirksames Mittel. Sie sollten keineswegs Insektizide oder andere Chemikalien gegen die Maden in die Bio- oder Restmülltonnen streuen oder sprühen! Insbesondere die Biotonne enthält ja Abfälle, die wieder in den Kreislauf der Natur zurückgeführt werden sollen (z. B. als Blumenerde). Zusätzlich ist es wichtig, die betroffenen Tonnen nach der Entleerung gründlich auszuwaschen bzw. durch die KAW gegen Gebühr reinigen zu lassen.

 Haben Sie Fragen zu diesem Thema? Sprechen Sie unsere Abfallberaterinnen an:

Frau Dr. Teichert-Hall, Tel. 05151 / 9561-30
teichert-hall@kaw-hameln.de

Frau Schnückel, Tel. 05151 / 9561-36
schnueckel@kaw-hameln.de


Bundesminister Andreas Scheuer ernennt die KAW zum Sicherheitspartner


Hameln, 17.07.2019. Die KreisAbfallWirtschaft ist Sicherheitspartner des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI!

Heute nahm Betriebsleiterin Sabine Thimm für die KAW im Rahmen der „Aktion Abbiegeassistent“ des BMVI die Ernennungsurkunde zum Sicherheitspartner aus den Händen von Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer in Berlin entgegen.
Als Sicherheitspartner des BMVI verpflichten sich die teilnehmenden Unternehmen freiwillig, ihren Fuhrpark mit Abbiegeassistenten nachzurüsten bzw. ausschließlich Neufahrzeuge mit Abbiegeassistenten anzuschaffen. Nach derzeitigem Stand wird die EU erst ab 2024 einen verpflichtenden Einbau von Abbiegeassistenten vorschreiben.
Der „tote Winkel“ gefährdet beim Abbiegevorgang vor allem schwächere Verkehrsteilnehmer wie Fußgänger und Radfahrer. Leider passieren immer wieder schwere Unfälle, teils mit tödlichem Ausgang. Assistenzsysteme können Abbiegeunfälle reduzieren und somit Leben retten. Deshalb rüstet die KAW ihre LKW-Flotte mit dem sogenannten „Assi“ aus.
„Die KAW hat sich in den letzten Monaten intensiv mit der Nachrüstung von Abbiegeassistenzsystemen befasst. Das System sollte dabei den technischen Anforderungen an Abbiegeassistenzsysteme für die Aus- und Nachrüstung des BMVI entsprechen und auch über eine Allgemeine Betriebserlaubnis des Kraftfahrtbundesamtes (KBA) verfügen. Und für die freiwillige Aus- und Nachrüstung haben wir eine Förderung im Rahmen des Förderprogramms beim Bundesamt für Güterverkehr beantragt und ebenfalls heute mit der Zuwendung für 10 Fahrzeuge den höchstmöglichen Fördersatz für einen Antragsteller erhalten“, erklärt Betriebsleiterin Thimm.
Pro Fahrzeug gibt es 1.500 €, so dass die KAW insgesamt 15.000 € an Zuwendungen aus dem Förderprogramm erhält.
Im Rahmen eines Praxistest wurde ein erstes Müllsammelfahrzeug der KAW im letzten Monat mit einem Abbiegeassistenzsystem ausgerüstet.
„Nach einigen Modifikationen ist dieses Assistenzsystem nun für den Einsatz in Entsorgungsfahrzeugen praxisgerecht und informiert den Fahrer mit optischen und akustischen Warnhinweisen über Gefahren „im toten Winkel“ der rechten Fahrzeugseite“, betont Thimm.
Die optischen und akustischen Signale sollen den Fahrer dabei unterstützen, Gefahren zu erkennen und Unfälle zu verhindern. Trotzdem sind aber immer noch alle Partner im Verkehrsraum gehalten, mit Umsicht und Rücksicht zu agieren.
„Die KAW wird sukzessive alle LKW mit einem Abbiegeassistenten ausrüsten und so einen wichtigen Beitrag zur Verbesserung der Verkehrssicherheit im Landkreis Hameln-Pyrmont leisten. Der „Assi“ soll helfen, Unfälle möglichst zu vermeiden. Dadurch können Unfälle zwar nicht grundsätzlich ausgeschlossen werden, aber es macht die Müllabfuhr ein bedeutsames Stück sicherer“, so Thimm abschließend.


Verkehrsminister Andreas Scheuer_KAW-Betriebsleiterin Sabine Thimm
Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer überreicht  KAW-Betriebsleiterin Sabine Thimm
die Ernennungsurkunde zum Sicherheitspartner



Tipps zum Serviceangebot „Grünschnittabfuhr“

Hameln, 11.06.2019. Um die 10.000 Tonnen Grünschnitt holen die Beschäftigten der KreisAbfallWirtschaft (KAW) Jahr für Jahr von den Hameln-Pyrmonter Grundstücken ab. Ein Service der niedersachsenweit seinesgleichen sucht. Damit die Grünschnittabfuhr aber möglichst reibungslos von statten gehen kann und auch wichtige Belange des Arbeitsschutzes berücksichtigt werden, bittet die KAW die Bürgerinnen und Bürger um Mithilfe. 

In Plastiksäcken bereitgestellter Grünschnitt wird grundsätzlich nicht mitgenommen, da diese sehr schwer zu entleeren sind und nach der Leerung umherfliegende Säcke nicht nur das Straßenbild verunstalten, sondern auch den Straßenverkehr maßgeblich gefährden können. Ebenso wenig zu empfehlen sind zudem die sogenannten „Gartenspringsäcke“. Auch diese gewebeverstärkten Behälter können entleert eine Verkehrsgefährdung darstellen, wenn sie umher wehen. Des Weiteren werden sie leicht durch spitze Äste, Dornen oder Zweige beschädigt und behindern so durch ihr fest verhaktes Füllgut den Entleerungsprozess.

Defekter Springsack

Die KAW empfiehlt daher, leicht zu entleerende, feste und wiederverwendbare Behältnisse zu nutzen. Zum Beispiel handelsübliche Maurerkübel sind viel leichter zu entleeren und nehmen zwischen den Abfuhrterminen gestapelt wenig Platz in Anspruch.

Bereitstellung Grünschnitt in Maurerkübeln

Außerdem kann Grünschnitt auch gebündelt bereitgestellt werden. Die Grünabfälle sollten zu maximal 1 Meter langen und 20 Kilogramm schweren Bündeln gepackt und mit einer leicht verrottbaren Schnur (zum Beispiel aus Sisal, Kokos, Jute oder Hanf) verschnürt werden. Schwerere oder größere Bündel können aus Gründen des Arbeitsschutzes nicht verladen werden. Schließlich sind die fleißigen Mitarbeiter der Grünschnittabfuhr Tag für Tag unter höchster körperlicher Belastung im Einsatz. Nicht mit verrottbaren Materialien geschnürte Bündel dürfen auch nicht mitgenommen werden, da beim nachfolgenden Verarbeitungsprozess diese Fremdstoffe nicht mehr aus dem Grüngut aussortiert werden können und sich anschließend im erzeugten Kompost wiederfinden.

Zur Abfuhr sollten ausschließlich natürlich gewachsene Materialien aus dem Garten bereitgestellt werden. Beispiele hierfür sind Gras, Laub, Rasen- und Staudenschnitt, Vertikutierreste oder Gehölz- und Baumschnitt mit maximal 10 Zentimeter Astdurchmesser. Nicht dazu gehören Bioabfälle aus dem Haushalt (zum Beispiel Topfpflanzen, Reste vom Gemüseputzen, Essensreste oder ähnliches) sowie größere Wurzeln und Erde.

Übrigens: Immer auf dem aktuellsten Stand in Bezug auf die 8 Grünschnittabfuhren im Jahr hält im Internet das KAW-Abfuhrterminmodul unter https://kaw.hameln-pyrmont.de/Abfuhrtermin_Modul.

Fragen zur Grünschnittabfuhr beantwortet die Abfallberatung der KreisAbfallWirtschaft montags bis donnerstags von 7.30 bis 17.00 Uhr und freitags von 7.30 bis 16.00 Uhr in der Ohsener Str. 98 in Hameln sowie am Telefon unter (05151) 9561-36/ -30.


Kein Plastik in die Biotonne

Junge wir für BioHameln, 15.04.2019 Vor dem Hintergrund der allgegenwärtigen Diskussion um die Verschmutzung der Umwelt mit Kunststoffen weisen wir auf die schädliche Wirkung von Kunststoffen im Bioabfall hin.

Vielen Nutzern der Biotonne ist überhaupt nicht bewusst, dass Plastiktüten und sogar die kompostierbaren Plastiktüten aus „Biokunststoffen“ nicht für die Sammlung von Bioabfällen geeignet sind. Vielmehr stören sie erheblich beim Produktionsprozess in den Vergärungs- und Kompostieranlagen und bleiben am Ende vielfach als kleine Kunststoffteilchen im Kompostmaterial zurück. Aber nicht nur dort: Das kann bis zu den kleinsten Mikroplastik-Stücken im Meer, Grundwasser und in unserer Nahrungskette führen. Daher müssen Kunststoffe, auch die sogenannten „Biokunststoffe“, soweit überhaupt möglich vor der Verwertung der Bioabfälle aufwändig aus dem Bioabfall heraussortiert werden. Aus diesem Grund bittet die KAW, bei der Nutzung der Biotonne auf Plastiktüten gänzlich zu verzichten.

Im Rahmen der kommunalen Kampagne #WIRFUERBIO werden von der KAW zum Kennenlernen für die Sammlung im Haushalt kostenlos geeignete Papiertüten als Startersets in der Ohsener Str. 98 in Hameln herausgegeben.

Unsere Bitte an Sie:

Machen Sie mit! Trennen Sie sich von Plastiktüten und kompostierbaren Plastiktüten – für sauberen Biokompost und mehr Bioenergie.

Die Aktion #WIRFUERBIO ist ein Zusammenschluss zahlreicher norddeutscher Abfallwirtschaftsbetriebe, die auf diese Problematik hinweisen und Unterstützung anbieten möchten.

Weitere Informationen zum Thema Vermeidung von Plastiktüten in Biotonnen erhalten Sie auf der  Kampagnen-Homepage www.wirfuerbio.de oder bei unserer Abfallberatung unter der Durchwahl 05151-9561-36 oder -30.

 


Richtige Entsorgung von tierischen Speiseabfällen aus Haushalten
zur Vermeidung der Einschleppung der ASP


Hameln, 15.03.2019. Das Veterinäramt des Landkreises empfiehlt aufgrund der Gefahr der Einschleppung der afrikanischen Schweinepest (ASP) vorsorglich, tierische Speise- und Lebensmittelreste aus den von der ASP betroffenen Gebieten nicht über die Eigenkompostierung sondern über die Bio- oder Restmülltonne zu entsorgen.
Derzeit beschäftigt man sich vielerorts mit Möglichkeiten, wie ein Ausbruch der ASP in Deutschland verhindert bzw. das Risiko eines Ausbruchs minimiert werden kann. Die ASP tritt momentan unter anderem im Baltikum, Polen, Tschechien, Ungarn, Rumänien, der Ukraine und Russland auf und betrifft Haus- und Wildschweine. Für Menschen ist ASP ungefährlich.
Das Risiko der Einschleppung in die deutsche Wildschweinpopulation durch kontaminiertes Schweinefleisch oder daraus hergestellte Erzeugnisse wird vom Friedrich-Löffler-Institut als hoch eingeschätzt. Schon ein an der Straße oder auf Parkplätzen unachtsam weggeworfenes Wurstbrot mit Fleisch von infizierten Tieren kann ausreichen, um die Seuche unter Wildschweinen weiter zu verbreiten. Das ASP-Virus bleibt in rohem und gefrorenem Fleisch, Würsten oder gepökelten oder geräucherten Fleischwaren monatelang haltbar und infektiös. Es wird daher dringend empfohlen, aus den von der ASP betroffenen Gebieten keine fleischhaltigen Lebensmittel mitzubringen und alle mitgebrachten Lebensmittel ausschließlich in dafür vorgesehene geschlossene Mülltonnen zu entsorgen. Von den auf dem deutschen Markt erworbenen Schweinefleischprodukten ist generell kein Risiko im Bezug auf die ASP zu erwarten, da diese Produkte in der Regel aus nicht betroffenen Gebieten stammen.
Gemäß dem Kreislaufwirtschaftsgesetz (KrWG) des Bundes sind Bioabfälle von anderen Abfällen getrennt zu halten und zu verwerten. Die KAW hat zum Jahr 2016 eine Neufassung der Abfallentsorgungssatzung vorgenommen, um den Anforderungen des KrWG bezüglich der Trennung von organischen Abfällen zu entsprechen. Demnach sind Bioabfälle wie Grünabfälle und organische Nahrungs- und Küchenabfälle wie z.B. Lebensmittel, Speise- und Gemüsereste, Fleisch- und Wurstwaren in den zugelassenen Bioabfallbehältern zu entsorgen, soweit keine Eigenkompostierung erfolgt. Das bedeutet im Umkehrschluss, dass seit 2016 auf Grundstücken, auf denen keine Biotonne genutzt wird, organische Nahrungs- und Küchenabfälle über eine Eigenkompostierung zu verwerten sind.

Aufgrund der aktuellen Situation empfiehlt das Veterinäramt des Landkreises vorsorglich, tierische Speise- und Lebensmittelreste aus den von der ASP betroffenen Gebieten (vor allem Schweinefleisch) nicht über die Eigenkompostierung zu entsorgen. Auf diesem Weg soll ein Zugriff oder Austrag tierischer Speise- oder Lebensmittelreste aus dem Komposthaufen verhindert werden. In Abstimmung mit dem Veterinäramt empfiehlt die KAW,  tierische Speise- und Lebensmittelreste derzeit über den Restabfallbehälter zu entsorgen.

Auch auf dem Entsorgungspark der KAW wurden Maßnahmen zwischen der KAW und dem Veterinäramt des Landkreises abgestimmt, um einen Zugriff von Tieren auf den dort zwischengelagerten Bioabfall zu unterbinden und somit eine potentielle Weiterverbreitung von Tierseuchenerregern zu verhindern.

 Haben Sie Fragen zu diesem Thema? Sprechen Sie unsere Abfallberaterinnen an:

Frau Schnückel, Tel. 05151 / 9561-36
schnueckel@kaw-hameln.de

Frau Dr. Teichert-Hall, Tel. 05151 / 9561-30
 teichert-hall@kaw-hameln.de


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